Eva-Maria Braneti spricht zum Thema: Rumänien – Chancen in der Krise
Dienstag, 19. Mai 2009
 
Aufgrund der großen Nachfrage infolge des von der WKO organisierten Euroforum: communication 2008 und dem anhaltenden Interesse an den Märkten Rumänien und Bulgarien wurde eine 2. Diskussionsrunde einberufen
 
Braneti hebt die immensen Chancen für Unternehmer und Investoren in Rumänien hervor
 
Bei der renommierten Veranstaltung empfing die Brainswork Group im Namen der Fachgruppe Werbung Wien, zahlreiche Experten und Teilnehmer aus der europäischen Werbe- und Kommunikationsbranche. Das in Österreich einzigartige, internationale Treffen legt sein  Hauptaugenmerk auf den grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch von Kreativen aus verschiedenen europäischen Ländern und fokussierte sich auf Grund der großen Nachfrage mit einer Folgeveranstaltung zum Euroforum: communication 2008  wieder auf die Region rund um Bulgarien und Rumänien.
 

Nach einem Kurzbericht über die Ergebnisse des Euroforum 2008 widmeten sich die Werbespezialisten der Podiumsdiskussion zur aktuellen, von der Wirtschaftskrise überschatteten, Lage in den jeweiligen Ländern. Für das Thema der Podiumsdiskussion: Bulgarien und Rumänien in der Wirtschaftskrise? Chancen und Risiken für die Wiener Werbewirtschaft, waren gefragte Referenten und Experten aus den ausgewählten Regionen geladen.

In der Diskussionsrunde vertreten waren KR Karl Javurek, Obmann der Fachgruppe Werbung Wien, Mag. Alexandra Deutsch, Out There Media, Mag. Eva Hegedüs-Brown, Schönherr Rechtsanwälte Bukarest, Eva-Maria Braneti, Msc, Braneti Communications Wien/Bukarest und Mag. Boris Metodiev, Advokat, Mitglied der Anwaltskammern Wien/Sofia.

Eva-Maria Braneti wies vor allem auf die Chancen in der Krise hin: Markenstrategie und Positionierung seien jetzt der wesentliche Faktor und stünden an erster Stelle um am rumänischen Markt erfolgreich zu sein. Sie konkretisierte, dass sich Unternehmen in Rumänien bis dato vorwiegend, wenn nicht ausschließlich, auf den reinen Verkauf und ihre hervorragend steigenden Zahlen konzentrieren konnten. Markenaufbau, strategische Positionierung und interkulturelle Aspekte wurden größtenteils vernachlässigt. Aufgrund der bedeutenden aktuellen Wirtschaftskrise in Rumänien sei jetzt der Zeitpunkt gekommen um sein Produkt strategisch und nachhaltig am Rumänischen Markt zu positionieren.

„Solange die rumänischen Konsumenten Geld hatten, haben sie es gerne ausgegeben. Jetzt ist das Geld knapp und die Konsumenten entscheiden sich entweder für billige Produkte, oder für vertraute und gut positionierte Marken. Alle anderen fallen durch den Rost.“, so Eva-Maria Braneti.

Weiters fundiert Braneti ihre Aussage mit der Feststellung, dass die Media Spendings in Rumänien  um bis zu 70% zurückgegangen sind. Medien und Verlagen stehen demnach teilweise nur mehr 30% ihrer bisherigen Einnahmen zur Verfügung, was wiederum zu einer Senkung der Mediakosten geführt hat. Und auch auf Seiten der Unternehmer gibt es seit Beginn der Wirtschafts-Krise einige, die sich nicht mehr behaupten konnten und sich daher aus dem Markt komplett zurückziehen mussten.

Aufgrund   des gesunkenen Mitbewerbs und der günstigeren Mediakosten kann gerade jetzt eine starke mediale Präsenz und eine hohe Aufmerksamkeit bei der Zielgruppe erreicht werden. Strategischer Markenaufbau und  nachhaltige Positionierung können demnach eine Steigerung des Marktanteils trotz Krise bewirken, so eine der Kernaussagen Ihrer umfassenden Ausführung.

Eva-Maria Braneti beschäftigt sich bereits seit mehreren Jahren intensiv mit dem Kommunikations-Markt Rumänien und rät  ihren Kunden  die Chancen der Krise zu nutzen.


Die von Marius A. Braneti gegründete Agentur Braneti Communications ist seit mehreren Jahren Experte für den rumänischen Markt und bietet sowohl für österreichische als auch rumänische Unternehmen fundierte und professionelle Kommunikationsberatung vor Ort. Braneti Communications betreut Kunden aus den verschiedensten Bereichen, wie z.B. Automobilindustrie, Finanzdienstleistungen, Papierindustrie, Kosmetik und Healthcare, sowie auch NGOs. Zu den Kunden zählen unter anderem Renault, Dacia, Mondi Uncoated Fine Paper, Schenker Logistics, Salinen Austria, Voestalpine, das rumänische Kulturministerium, Bavaria rent, die Österreichische Außenhandelsstelle Bukarest sowie diverse Botschaften.

 
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Photo: Eva-Maria Braneti, MSc; Mag. Alexandra Deutsch
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